Wer im Urlaub in Cala Millor mal Lust auf einen richtig guten Burger hat, der kann unseren Empfehlungen hier folgen.

Wichtiger Hinweis: Je eher ein Restaurant “klassische spanische Küche” anbietet, desto eher besteht der Burger nur aus dem Bun (Brötchen), dem Patty (Fleisch) und vielleicht noch einer Scheibe Tomate und Salat.

Dazu wird dann oft Ketchup und Mayo serviert und man kann sich den Burger “selber bauen”.

Oft bekommt man deshalb das Patty auf das untere Bun gelegt und das wars dann.

Besonders in Cala Millor holen sich die Restaurants oft die Burgerbrötchen aus dem Lidl oder Aldi, dort allerdings aus der frischen Backecke.

Zudem gibt es auch McDonalds und Burger King im Ort, falls du Lust auf so etwas hast.

Wo findet man den besten Burger in Cala Millor? Unsere persönliche Top 3:

    • Café Pausa
    • Captain Hook (wobei hier das Bun sehr teigig und schwer ist)
    • Jever Kate

Viele Jahre galt der Burger als lieblos geformtes Hauptprodukt, welches der industriellen Fast-Food-Produktion entsprungen ist.

Inzwischen hat sich jedoch ein Hype entwickelt, welcher sich nicht mehr aufhalten lässt.

Immer mehr Burger-Läden schießen wie Pilze aus dem Boden.

In der mobilen Variante kommen gefühlt täglich neue Streetfood-Trucks dazu, welche ihre Kunden mit den vielfältigsten Angeboten verführen.

Da wundert es nicht, dass Burger auch gern in Eigenregie hergestellt werden.

Denn selbstgemacht schmeckt bekanntlich immer noch am besten und man weiß genau, was drin ist.

Cala Millor Burger

Burger-Patty: Fleischsorten, Größe und Würzung

Das Fleisch des Burgers wird als Patty bezeichnet und besteht in der Regel aus Rindfleisch.

Es gibt allerdings auch Chicken-Pattys und Veggie-Varianten.

Bei Mc Donald’s gibt es mit dem Mc Rib auch ein Burger-Patty, welches komplett aus Schweinefleisch besteht und seinen hohen Beliebtheitsgrad durch der üppig verwendeten Barbeque-Sauce zu verdanken hat.

Vegetarische Burger-Pattys bestehen meist aus Linsen, Gemüse oder Quinoa.

So etwas haben wir in Cala Millor nur bei Brutalo Burger gesehen.

Etwas exotischer wird es mit den Wild-Varianten, bei denen Hackfleisch vom Reh oder vom Wildschwein auf den Burger kommt.

Alle Pattys haben jedoch eines gemeinsam: die runde Form.

Der Durchmesser beträgt in der Regel 12 bis 14 cm. In der Höhe mit das Burger-Fleisch für gewöhnlich 1 bis 2 cm.

Damit der Geschmack möglichst unverfälscht bleibt, wird das Fleisch maximal mit Pfeffer und Salz gewürzt.

Medium oder well-done? Hier entscheidet der persönliche Geschmack

Ein schmackhaftes Rindersteak bringt bestimmte Besonderheiten mit sich, welche auch auf die Zubereitung des Fleisches zurückzuführen sind.

Für den Burger verwendetes Rinderhack weist für gewöhnlich einen Fettanteil in Höhe von 20 Prozent auf.

Sofern dieses beim Metzger gekauft wurde oder der Frische-Theke entstammt, kann man auch ohne Bedenken die Zubereitungsart “medium” wählen.

Das bedeutet, dass das Fleisch nicht vollständig durchgebraten wird.

Diese Variante ist sehr beleibt, da das Fleisch auf diese Weise nicht “totgebraten” wird und der Burger insgesamt mit einem volleren Geschmack punktet.

Das frische Patty kommt in die Pfanne, wo es am besten scharf angebraten wird.

Dabei karamellisiert das Hackfleisch und es entwickeln sich die typischen Aromastoffe, welche für den unverwechselbaren Geschmack des Medium-Burgers sorgen.

Woher hat der Burger seinen Namen?

Warum der Burger mit “vollem Namen” Hamburger heißt, konnte bis dato nicht genau geklärt werden.

Hier ranken sich einige Mythen um die Namensherkunft, wobei die Verbindung zur Hansestadt Hamburg eine Rolle spielt.

Aber auch die amerikanische Stadt Hamburg ist immer wieder im Gespräch.

Diese befindet sich im US-Bundesstaat New York.

Woher der Burger auch seinen Namen hat, in seiner Reinform besteht dieser aus zwei Brötchenhälften, dem bereits ausführlich beschriebenen Fleisch-Patty, Salat und Ketchup oder Senf.

In der Regel wird eine Kombination aus beiden “Saucen” verwendet.

Wird der Burger mit Käse belegt, ändert sich sein Name von Hamburger zu Cheeseburger.

Meistens wird dafür Cheddar-Käse verwendet.

Aber auch Emmentaler gilt als beliebte Käsesorte für den Cheeseburger.

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